Immer mehr deutschsprachige Medien greifen das Thema Hochsensibilität auf

»Öffentliches Bewusstsein dem Thema Hochsensibilität gegenüber zu schaffen, ist großartig! Es ist erfreulich, dass darüber berichtet wird.

Was mich noch ein bisschen nachdenklich stimmt, ist der Aspekt, dass Hochsensibilität in den meisten Beträgen eher als “krankhaft” und “negativ” beschrieben wird als umgekehrt. Auch der hier angeführte Artikel aus der Berliner Zeitung beschreibt Hochsensibilität als etwas woran man leidet. Andererseits wird gut herausgearbeitet, dass Introversion, Neurosen und andere psychische Beeintächtigungen nicht automatisch mit Hochsensibilität in Verbindung gebracht werden dürfen. Lediglich die Neigung dazu ist verstärkt, umso mehr, wenn individuelle Vorgeschichten zusätzlich prägten. Auch wage ich zu behaupten, dass AD(H)S und Autismus nicht unabhängig von Hochsensibilität als Diagnosen existieren.

Es gibt noch viel zu tun….«

Hier der Bericht aus der Berliner Zeitung dieses Monats

 

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