Hilfe Schulalltag! – 7 Tipps für ein entspanntes Miteinander

Hochsensible Schulkinder stehen beinahe täglich unter Dauerstrom. Hohe Reizbarkeit, Wutausbrüche, Aggression und emotionale Achterbahnfahrten sind oftmals die Folge des ungefilterten und dauerhaften Empfangens von Signalen im Schulalltag.

Viele Eltern hochsensibler Kinder wissen das und versuchen dieses Szenario auszugleichen, indem sie besonders bemüht sind, ihrem hochsensiblen Kind sportliche Aktivitäten, Musikangebote, Theaterbesuche oder dergleichen zu bieten.

Vor allem Sport kann ein sehr gutes Mittel sein, um die vermehrt ausgeschütteten Stresshormone eines hochsensiblen Körpers abzubauen. Das Lernen eines Musikinstruments ist eine sehr gute Möglichkeit, den ständig bewegten Geist zur Ruhe zu bringen und ein Theaterbesuch oder ein Besuch bei guten Freunden kann sehr bereichernd für die hochsensible Seele sein.

VORSICHT! Jede dieser Situationen birgt die Gefahr weiterer Überreizung.

Nach einem anstrengenden Schultag, der für viele Kinder bis in den späten Nachmittag dauert und tausenden Eindrücken, die bis dahin schon den hochsensiblen Körper und Geist erreicht haben, kann jede zusätzliche Aktivität statt gewünschtem Ausgleich das Gegenteil bewirken und das Verarbeiten des Alltags noch mehr erschweren.

Es erfordert sehr viel Feingefühl, hier die Grenze zu ziehen und seinem Kind sowohl essentielle Anreize als auch bewusste Ruhephasen zu ermöglichen. Es ist sehr wertvoll, möglichst früh damit zu beginnen, seinem hochsensiblen Kind diese notwendige Balance im Alltag nahezubringen.

Hier ein paar Möglichkeiten

  • Für die bestmögliche Entfaltung Ihres Kindes ist es wichtig, dass Sie sich mit dem Begriff der Überidentifizierung auseinandersetzen. Oftmals ist die Verbindung zwischen Ihnen und Ihrem hochsensiblen Kind so stark, dass die Gefahr besteht, dass genau diese Verbindung eine objektive Wahrnehmung verhindert und Sie Ihre eigene Geschichte mit der Ihres Kindes verwechseln. Das heißt, dass SIE wesentlich mehr Probleme mit bestimmten Situationen haben, als Ihr Kind. Gerade wenn Sie als Elternteil selbst hochsensibel sind und ihre Schulzeit in schlechter Erinnerung haben, neigen Sie wahrscheinlich zu Überidentifizierung. Die eigene Wahrnehmung, der eigene Widerstand und die eigene Hilflosigkeit einem System gegenüber, werden auf das Kind übertragen. Versuchen Sie, bewusst Ihr Kind und seinen Schulalltag loszulassen. Natürlich wollen wir alle unsere Kinder vor der bösen, großen Welt da draußen schützen, vor einem System, hinter dem wir selbst nicht stehen können, aber versuchen Sie zu akzeptieren, dass Ihr Kind seinen eigenen Weg geht, auf dem Sie es nur begleiten dürfen. Lassen Sie zu, dass Ihr Kind anders ist als Sie, auch wenn Sie sich noch so sehr in ihm sehen.
  • Geben Sie Ihrem Kind nach einem anstrengenden Schultag genug Zeit, um zu Hause anzukommen. Fragen wie:“ Wie war es heute in der Schule?“ und „Hast du deine Jause gegessen?“ können und wollen von einem überanstrengten Geist nicht beantwortet werden. Ein gutes Essen, ein warmer Tee und einfach die Möglichkeit in Stille und im eigenen Tempo anzukommen, wirken Wunder, damit der bewegte Geist im Körper zur Ruhe kommt.
  • Geben Sie Ihrem Kind die Möglichkeit, den Rest des Tages selbst zu planen und zu strukturieren. Natürlich brauchen kleinere Kinder hier noch etwas mehr Anleitung, aber so lernen hochsensible Kinder schon früh in sich hineinzuspüren und wahrzunehmen, wie sich ihr Energiehaushalt anfühlt. Lassen Sie Ihr Kind immer wieder ansprechen, wie es sich fühlt. Das mag am Anfang ein bisschen schwierig sein, aber je öfter Kinder damit konfrontiert werden, in sich hineinzuspüren, desto öfter werden sie Worte dafür finden. Damit können Sie Ihrem Kind schon frühzeitig helfen, sich nicht selbst zu überfordern. Versuchen Sie, nicht allzu sehr in den Alltag Ihres Kindes einzugreifen, auch wenn Sie diesen möglicherweise als sehr stressig empfinden. Wenn sich Ihr Sohn beispielsweise in den Kopf setzt, 3mal pro Woche Fußball spielen zu gehen und sich zusätzlich für das Fußballmatch des Vereins am Wochenende anmelden möchte, lassen Sie es zu, ohne zu sehr darunter zu „leiden“, weil dieser Zeitplan IHNEN zu viel wäre (Überidentifizierung!). Nehmen Sie Impulse, die von Ihrem Kind ausgehen ernst, lassen Sie Ihr Kind ausprobieren, wie es ihm in unterschiedlichen Situationen geht und leiten Sie es an, nach und nach selbst ein Gefühl dafür zu bekommen, was gut tut. Je älter unsere (hochsensiblen) Kinder werden, desto mehr dürfen wir ihnen die Entscheidungen überlassen – auch wenn wir selbst es anders tun würden.
  •  Wenn Sie merken, dass Ihr hochsensibles Kind aufgrund der Anforderungen im Schulalltag bedrückt und gestresst ist, versuchen Sie es durch positive Kommunikation und Bestärkungen zu unterstützen. Achten Sie auch hier darauf, nicht zu sehr mitzuleiden. Versuchen Sie möglichst wenig auf negative Aussagen einzugehen. Das macht es für Ihr Kind noch schwerer, wenn es mitbekommt, wie sehr (auch) Sie darunter leiden. Mit Verständnis und klarer positiver Kommunikation leisten Sie einen entscheidenden Beitrag, Ihrem Kind den Alltag leichter zu machen.
  • Mischen Sie sich aktiv ein, sollte Ihr Kind aufgrund einer konkreten Situation zu sehr leiden und in seinem Wohlbefinden beeinträchtigt sein. Hier fordere ich Sie auf, selbstbewusst mit den Lehrpersonen Ihres Kindes zu sprechen. Was ich Ihnen rate, dabei zu beachten, finden Sie in meinem nächsten Blogbeitrag kommende Woche.
  • Versuchen Sie in ruhigen, entspannten Situationen Themen aufzugreifen, die Ihr Kind bei der Strukturierung und Stressreduktion seines Alltags helfen können. Das kann beim Abendessen sein oder auch einmal zwischendurch. Besonders gut gelingt der Zugang oft, wenn Sie Ihr dabei berühren, streicheln oder massieren. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sehr viel von diesen Gesprächen „hängen bleibt“ und den Alltag erleichtert.
  • Und zu guter Letzt: Haben Sie keine Angst, Grenzen zu setzen und Ihr Kind zu fordern. Gerade hochsensible Elternteile neigen aus dem Bedürfnis nach Harmonie und der Befürchtung, das zarte Gefühlsleben des eigenen Kindes zu verletzen heraus, dazu, Grenzen im Zusammenleben nicht ausreichend abzustecken. Es ist ein sehr hoher Anspruch, den wir uns als Eltern setzen, nämlich unser Kind bestmöglich zu fördern und zu unterstützen. Machen Sie sich bewusst, dass gute Förderung auch bedeutet, einen klaren Rahmen abzustecken, in dem sich das Kind bewegen kann. Erstens gibt ein klarer Rahmen Sicherheit – und das ist ein Grundbedürfnis – und außerdem vermitteln Sie Ihrem Kind dadurch, dass das Achten der eigenen Grenzen sowie jener anderer Menschen von großer Wichtigkeit ist. Auch Ihr Selbstbewusstsein wird dadurch bereichert, wenn Sie es schaffen, klare Aussagen zu treffen und diese konsequent zu verfolgen. Auch wenn Sie eindeutige hochsensible Eigenschaften bei Ihrem Kind wahrnehmen, trauen Sie sich, Forderungen zu stellen, die für Ihr Kind im ersten Moment möglicherweise sehr schwierig sind. Allerdings werden Sie nur dann richtig erfolgreich sein, wenn Ihr Kind versteht, warum es etwas tun soll. Bleiben Sie stets liebevoll, aber bestimmt. Durch Grenzen und zumutbare (An)Forderungen unterstützen Sie Ihr Kind sehr auf seinem Weg in die Selbständigkeit. Überfürsorge und Grenzenlosigkeit schwächen Sie und Ihr Kind auf lange Frist.

Ich wünsche Ihnen entspannte letzte Ferientage mit Ihrem Kind! <3

 

“Mut zur Langsamkeit – und wie Ihr hochsensibles Kind von Ihrem Mut profitiert”

“Was machst du, um dich zu entspannen?”, fragt der Schüler seinen Meister.

“Nichts”, erwiderte der Meister.

“Wenn ich gehe, gehe ich,

wenn ich esse, esse ich,

und wenn ich schlafe, schlafe ich.”

“Das tun doch alle”, meinte der Schüler darauf.

“Eben nicht!”, antwortete der Meister.

(Buddhistische Anekdote)

Dass unsere Welt schnell, laut, angespannt, hektisch, auf immer mehr in immer kürzerer Zeit ausgerichtet ist, ist wohl eine Tatsache. Viele Menschen leider darunter. Das Bewusstsein zu entschleunigen nimmt zu.

Kinder werden in eine Welt hineingeboren, die ihre genaue Vorstellung davon hat, wie ein Entwicklungsschritt aussehen muss und in welcher Zeit er zu passieren hat. Ist das nicht der Fall, gibt es besorgte Kommentare bis hin zu pathologischen Diagnosen.

Für uns Erwachsene ist es sehr schwer, sich der Schnelllebigkeit des Alltags zu entziehen. Für unsere Kinder um einiges schwerer, da wir ihnen nicht ausreichend beibringen, wie wichtig der Mut zur Langsamkeit, der Schritt in die Stille und Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst und der Umwelt ist. Kein Wunder, sind wir doch gerade erst wieder selbst dabei, unsere Wahrnehmung dahingehend zu schärfen, wieder Innenschau zu halten und langsamer gehen zu lernen.

Mittlerweile hat sich auch hier der Markt enorm vergrößert, es gibt sehr viel Literatur darüber, wie es uns gelingt, wieder achtsamer und bewusster durchs Leben zu gehen und welche „Techniken“ uns dabei helfen können.

Ich halte das Hinwenden zu diesen unterschiedlichsten Herangehensweisen für essentiell, weil sie uns wieder mit unserem eigenen Bewusstsein in Kontakt bringen anstatt mit der kollektiven „So hat etwas zu sein“ Weltanschauung.

Wenn wir uns aber wieder mehr den Menschen zuwenden, mit denen wir leben und weniger den Normen, die wir glauben erfüllen zu müssen, können wir auch unabhängig von unterschiedlichsten „Techniken“ eine natürliche Geschwindigkeit im Leben erreichen. Obwohl wir alle wissen, dass Zeit das ist, was wir daraus machen, sind wir immer noch sehr fremdgesteuert unterwegs. Wenn wir sagen „Wir haben keine Zeit“ oder „Uns fehlt die Zeit“, dann wissen wir doch selbst sehr gut, dass das nicht stimmt. Die Zeit nimmt uns niemand weg, sie ist einfach.

Ja, das ist eine Herausforderung, aber vor allem für hochsensible Kinder ist dieser „Mut zur Langsamkeit“, den wir als Eltern aufbringen dürfen, von großer Wichtigkeit. Erst wenn ich mir selbst bewusst bin, dass mein Tempo, in dem ich lebe, das richtige für mich ist, kann ich mein Kind dahingehend unterstützen, sein eigenes zu finden. Das setzt bei uns Erwachsenen eine sehr große Reflexionsbereitschaft voraus. Unsere hochsensiblen Kinder spüren ob wir gestresst oder in unserer Mitte sind und es ist eine unendlich große Unterstützung für die individuelle Entwicklung, wenn wir selbst entspannt und achtsam mit unserer Lebenszeit umgehen und dieses Gefühl auch weitervermitteln.

Unsere hochsensiblen Kinder brauchen viel Zeit. Zum einen, um die Wahrnehmungen um sie herum zu verarbeiten und zum anderen, um die eigenen Schritte in ihrem Tempo gehen zu können. Und bei vielen hochsensiblen Kindern und Erwachsenen liegt dieses Tempo unter dem Durchschnitt normal sensibler Menschen. Das bedeutet in keinster Art und Weise, dass sie in ihrer Entwicklung zurück sind, sondern lediglich, dass sie mehr Zeit brauchen. Für alles – natürlich auch hier wieder in ganz unterschiedlicher Ausprägung:

Beim Sauberwerden

Beim Sprechen

Beim Eingewöhnen in den Kindergarten

Beim Knüpfen von Sozialkontakten

Beim Entscheiden

Beim Angst Loswerden

Beim Traurigsein

Beim Fröhlichsein

Beim Essen

Beim Einschlafen

Beim Durchschlafen

Beim alleine Schlafen

Beim Träumen

Beim Nachdenken

Beim Kuscheln

… usw.

Es schenkt unglaublich viel Vertrauen und Sicherheit, wenn ausreichend Zeit da ist, all diese Dinge im eigenen Tempo leben zu dürfen. Außerdem schafft Zeit die Möglichkeit, die Unmenge an Reizen gut zu verarbeiten.

Die „Spaßgesellschaft“ macht es allen Kindern, nicht nur hochsensiblen Kindern schwer, der Reizüberflutung standzuhalten. Ich kann hier nur noch einmal betonen, wie wichtig es für hochsensible Körper und Geister ist, zu wissen, wo die eigenen Grenzen liegen, um bestmöglich zu Stabilität und Gesundheit beitragen zu können.

Wie können Eltern unterstützen?

Wenn ich sage, geben Sie Ihrem Kind die Zeit, die es braucht, dann klingt das zwar gut, ist aber für viele Eltern schwierig umzusetzen. Wie bereits erwähnt, wissen auch Erwachsene oft nicht, wie sie am besten in ihrem Tempo leben können, sofern sie sich überhaupt schon Gedanken darüber gemacht haben, was denn der eigene Rhythmus ist. Viele Eltern tragen selbst zur Überforderung ihrer Kinder bei, indem sie die „Dauerbespaßung“, die die Gesellschaft vorgibt, übernehmen. Gerade bei hochsensiblen Kindern ist es wichtig, sie von Beginn an in ihrem Rhythmus sein zu lassen. Das bedeutet, wie bei allen anderen Kindern auch, als Eltern zu lernen, die Kinder einfach „Sein“ zu lassen. Eine schwierige Herausforderung, in der aber sehr viel Potential für Selbstakzeptanz und Selbstbewusstsein liegt. Wenn ich als Kind lerne, mit mir selbst einfach „da zu sein“, Raum zu haben und ein sicheres Umfeld, in dem ich mich bewegen kann, gelingt es mir später um vieles leichter, selbstverantwortlich und selbstbewusst mein Leben zu führen.

Hochsensiblen Kindern hilft die Vorbildwirkung der Eltern sehr, die eigenen Grenzen wahrzunehmen und zu erkennen, wann der hochsensible Körper und/oder Geist eine Auszeit braucht und wie lang diese dauern darf.

Konkret heißt das:

  • Geben Sie Ihrem Kind die Möglichkeit, den Tag selbst zu planen und zu strukturieren. Natürlich brauchen kleinere Kinder hier noch etwas mehr Anleitung, aber so lernen hochsensible Kinder schon früh, in sich hineinzuspüren und wahrzunehmen, wie sich ihr Energiehaushalt anfühlt.
  • Lassen Sie Ihr Kind immer wieder ansprechen, wie es sich fühlt. Das mag am Anfang ein bisschen schwierig sein, aber je öfter Kinder damit konfrontiert werden, in sich hineinzuspüren, desto öfter werden sie Worte dafür finden. Damit können Sie Ihrem Kind schon frühzeitig helfen, sich nicht selbst zu überfordern und ein Bewusstsein für sein Tempo und seine Bedürfnisse zu bekommen.
  • Finden Sie bewusst Worte für Anspannung und Entspannung. Wenn Ihr Kind nach einem langen aufregenden Kindergeburtstag am Abend völlig quirlig und aufgedreht ist, erklären sie ihm, wie wichtig es nach so einem intensiven Nachmittag ist, zur Ruhe zu kommen, damit sich Geist und Körper entspannen können.

Je öfter darüber geredet wird, desto mehr Bewusstsein ist da. Auch merken hochsensible Kinder sehr schnell, welchen Unterschied es macht, sich bewusst entspannen zu können. Selbst pubertierende Jugendliche lassen sich gerne noch auf Entspannung ein, wenn man sie anleitet bzw. wenn sie Möglichkeiten dafür gelernt haben.

Abschließend noch eine Auswahl an Übungen zur Entspannung und Körperwahrnehmung:

  • „Bewusst atmen lernen“ – Hände auf den Bauch legen, in die Hände atmen
  • „Schüttelübung“ – 2 Fragen: „Was hat dir heute am besten gefallen?“ und „Was hat dir gar nicht gefallen?“ – Alles, was nicht gut war und Stress erzeugt hat, darf einfach abgeschüttelt werden und in die Erde fließen. Dazu mit beiden Füßen in kleinem Abstand fest am Boden stehen und aus den Knien heraus zu schütteln beginnen.
  • „Einfach Spüren“ – Steine oder Muscheln am gesamten Körper auflegen. Einfach hinspüren lassen, wo was liegt. Dann langsam wieder wegnehmen. Eventuell Musik dazu.
  • „Massageball“ – Den gesamten Körper „abrollen“ und einfach spüren.

DANKE für Ihren MUT ZUR LANGSAMKEIT :-)!

Sollten Sie und/oder Ihr Kind mehr Unterstützung zur Entschleunigung brauchen besuchen Sie mich in meiner Praxis “MEIN TEMPO” auf  www.meintempo.at

“Danke mein Schatz” – 10 Zitate von Eltern hochsensibler Kinder

Sommer – Sonne – Urlaubszeit – Entspannung…heute einmal ein Beitrag über die “Leichtigkeit des Seins”.
Ja, hochsensibel sein ist anstrengend und hochsensible Kinder haben ist eine Herausforderung, ABER: Unsere hochsensiblen Kinder sind riesige Schätze, von denen wir selbst eine ganze Menge lernen dürfen.

Anbei gesammelte Zitate von Eltern hochsensibler Kinder…

“Ich liebe es, meinem Kind dabei zuzusehen, wie es ganz in seine eigene Welt versunken ist. In eine Welt, in der das Unvorstellbare Realität ist.”

“Es macht mich glücklich, wenn ich merke, wie sehr mein Kind sich in andere Menschen einfühlen kann.”

“Manchmal bin ich so froh über die Emotionen meines Sohnes. Das macht ihn so lebendig.”

“Ich bin sehr stolz auf meinen Sohn, weil ich merke, wie stark sein Mitgefühl für seine Umwelt ist.”

“Manchmal, wenn ich Kreuzschmerzen habe und mein Schatz mich mit seinen großen, verständnisvollen Augen ansieht, mir die Hand auf die schmerzende Stelle legt und mir gute Energie schickt, geht es mir sofort besser.”

“Ich bin jedesmal hingerissen von der Ausstrahlung meiner Tochter. Wenn ihre Augen strahlen und sie laut lacht, geht mir das Herz auf.”

“Es ist unglaublich toll zu beobachten, mit welcher riesengroßen Offenheit des Herzens meine Tochter die Welt wahrnimmt. Da kann ich selbst noch viel dazulernen.”

“Wir als Eltern sind begeistert über die sprachlichen Fähigkeiten unserer Kleinen. Sie nimmt alles so stark wahr und kann sich so differenziert ausdrücken, dass wir da selber fast nicht mitkommen.”

“So anstrengend und fordernd es auch sein mag…wenn mein Sohn versucht, den Dingen auf den Grund zu gehen und vor allem sie kritisch zu hinterfragen, weiß ich, dass er so, wie er ist, absolut richtig ist.”

“Wenn mein Sohn und seine Katze sich anschauen ist es, als würden Raum und Zeit zerfließen.”

…für einen schönen, entspannten Sommer mit viel Leichtigkeit 🙂