10 Dinge, die Eltern hochsensibler Kinder loslassen dürfen, um die bestmögliche Unterstützung im Alltag zu bieten

1. Bitte loslassen: Die Vorstellung, das eigene Kind könne irgendwie mit der Masse schwimmen.

Ihr hochsensibles, oft hochintelligentes und wahrnehmungsbegabtes Kind wird immer anders sein.
Ihre Herausforderung ist es, das bewusst zu erkennen, anzunehmen und in den Alltag so gut es geht zu integrieren.

2. Bitte loslassen: Die Vorstellung, irgendwann kehrt Ruhe ein.

Ihr hochsensibles Kind ist mit seinem wachen Geist ständig in Bewegung.
Ihre Herausforderung ist es, bewusst anzuerkennen, dass alles fließt und das Leben Ihres hochsensiblen Kindes ein höchst dynamischer Prozess ist.

3. Bitte loslassen: Die Vorstellung, das Leben Ihres Kindes kontrollieren zu können.

Ihr hochsensibles Kind lässt durch seine Veranlagung Kontrolle nicht zu und wird immer mit Widerstand reagieren, latent oder offensichtlich.
Ihre Herausforderung ist es, partnerschaftlich und erklärend zu sein und trotzdem liebevolle Grenzen zu ziehen.

4. Bitte loslassen: Die Vorstellung, das eigene Kind abhärten zu können.

Versuche abzuhärten bringen nur neuen Widerstand mit sich.
Ihre Herausforderung ist es, Ihrem Kind seine besonderen Wesenszüge bewusst zu machen, sie respektieren zu können und damit ein herzoffenes JA zum Leben zu sagen.

5. Bitte loslassen: Die Vorstellung, das eigene Kind mit durchschnittlichen Argumenten überzeugen zu können.

Ihr hochsensibles Kind hat die Gabe, Menschen, Situationen und Systeme tiefgründig zu durchschauen.
Ihre Herausforderung ist es, alles ehrlich und altersgemäß anzusprechen, um ihr Kind zu unterstützen, Vertrauen in die eigene Wahrnehmung zu bekommen.

6. Bitte loslassen: Die Vorstellung, das Seelenleben Ihres Kindes wirklich zu kennen.

Die Seele Ihres hochsensiblen Kindes ist ein unendlich weites Land.
Ihre Herausforderung ist es, Ihr Kind bewusst dabei zu begleiten, sich selbst und seine ureigenen Wesenszüge immer besser kennenzulernen, um im Laufe des Lebens das volle Potential ausschöpfen zu können.

7. Bitte loslassen: Die Vorstellung, dass Ihr Kind die Möglichkeit besitzt, manche Verhaltensweisen dauerhaft verändern zu können.

Ihr hochsensibles Kind verfügt über einen ungeheuren inneren Antrieb. Jeder Versuch, diesen zu unterdrücken, scheitert.
Ihre Herausforderung ist es, die Verhaltenseigenarten Ihres Kindes zuzulassen und mit notwendigen liebevollen Grenzen abzustecken.

8. Bitte loslassen: Die Vorstellung, dass Ihr Kind unabhängig vom umgebenden Familiensystem agieren kann.

Ihr vielfühlendes Kind vereint die Besonderheiten Ihres gesamten Familiensystems.
Ihre Herausforderung ist es, Ihr Kind dabei zu unterstützen, sein eigenes Wesen nach und nach zu erkennen und sich von systemischen Verstrickungen zu lösen.

9. Bitte loslassen: Die Vorstellung, dass sich Ihr Kind irgendwann an unnatürliche Systeme anpassen kann.

Das widerspricht zur Gänze der Natur Ihres hochsensiblen Kindes.
Ihre Herausforderung ist es, mit Ihrem Kind Möglichkeiten zu finden, zufriedenstellend und vor allem sinnerfüllt in diesen Systemen zurecht zu kommen und diese Schritt für Schritt mit dem eigenen innewohnenden Potential zu verändern.

10. Bitte loslassen: Die Vorstellung, Sie wüssten, was für Ihr Kind das Beste ist.

Ihr hochsensibles Kind hat ein starkes Bewusstsein für die eigenen Bedürfnisse.
Ihre Herausforderung ist es, Ihrem Kind zu helfen, diese zu verbalisieren, diese als Eltern ernst zu nehmen, nicht verändern zu wollen und mit offenem Herzen im Alltag für geeignete Rahmenbedingungen zu sorgen.

Diese Herausforderungen sind schwer. Oftmals bringen sie uns an unsere eigenen Grenzen – und darüber hinaus. Je mehr wir sie jedoch meistern, desto erfüllter und bewusster wird das Leben unserer hochsensiblen Kinder. Dann sind sie bereit, ihr Potential zur Veränderung in die Welt zu bringen – Schritt für Schritt :-).

Wie unsere Seele uns dabei unterstützt, einen guten Weg zu finden, mit der eigenen Hochsensibilität und mit der unserer Kinder umzugehen

Viele kennen sich das Lied vom großartigen Georg Danzer “Über meine Seele führt mein Weg…”.

Was ist denn eigentlich unsere Seele?

Das Wort wird viel strapaziert und viele pathetische Gedanken, viel Herzschmerz wird damit in Verbindung gebracht.

Ja, unsere Seele lässt uns im Laufe unseres Lebens viele Schmerzen fühlen. Wir fühlen uns unverstanden, ungeliebt, nicht beachtet und wertgeschätzt. Das tut uns sprichwörtlich “in der Seele weh”.

Genau diese schmerzhaften Gefühle können uns den Weg zu uns selbst zeigen. Die Seele ist unser ureigenes Potential, das wir in dieses Leben mitbringen. Das Licht dieses Potentials kann nur leuchten, wenn wir uns mit den Schattenseiten unseres eigenen ICH auseinandergesetzt haben. Erst dann können wir für uns selbst und für andere WIRKLICH Verantwortung übernehmen.

Es gibt völlig unterschiedliche Auffassungen vom unendlich großen Potential unserer Seele.

Eine geht davon aus, dass wir in unterschiedlichen vergangenen Leben unsere Seele mit Lernerfahrungen füllen, die wir brauchen, um irgendwann ganz zu werden, ganz bei uns selbst ankommen, völlig frei vom Ver-Urteilen und ganz bei und in unserem eigenen Potential sind.

Eine andere Herangehensweise meint, dass wir durch die Erfahrungen in diesem jetzigen (einzigen) Leben unseren Seelenrucksack seit Geburt unbewusst füllen und mit mehr oder weniger Bewusstheit im Erwachsenenleben daraus agieren.

Unabhängig davon welche Sichtweise die Ihre ist – um mit uns selbst ins Reine zu kommen und unsere Kinder in ihrer Seelenentwicklung bestmöglich unterstützen zu können, macht es absolut Sinn, daran zu arbeiten, die eigenen Schatten zu kennen und diese mit mehr und mehr Licht zu füllen. Für uns selbst, für unsere Kinder und für die uns umgebende Umwelt.

Allzu viele Probleme, mit denen wir auf dieser Welt exzessiv konfrontiert werden, basieren auf der Unbewusstheit von Seelen, die so oft in der Vergangenheit misshandelt und mit Füßen getreten wurde.

ABER wir alle haben es in der Hand, wieder die Verantwortung zu übernehmen, hinzuschauen, hinzuspüren und Schritt für Schritt den Weg in die Selbstverantwortung zu gehen.

Wie kann das funktionieren?

Ea gibt zahlreiche Therapien, zahlreiche Techniken und Methoden, Seelenverletzungen aufzuspüren und Gründe für unser Verhalten zu finden.

Ja, es macht sicher Sinn, sich qualifizierte Unterstützung zu holen, aber ich glaube, dass wir alle auch im Alltag viele kleine Schritte gehen können, um uns selbst wieder an unsere Seele und unser innewohnendes Potential anzunähern.

Folgende Fragen können auf dem Weg helfen:

  1. Wo im Alltag fühle ich mich klein, ungeliebt und nicht beachtet? Ganz oft wurde unsere Seele verwundet, indem wir nicht das bekommen haben, was wir uns gewünscht hätten. Wenn wir es schaffen, uns in diesen Situationen selbst die Liebe, Zuwendung und Akzeptanz unserer Schatten zu geben, hilft uns das, einen Schritt näher zu unserer Ganzheit zu kommen.
  2. Wo gebe ich anderen die Schuld für meine unangenehmen Gefühle? Wenn wir akzeptieren, dass nicht das “böse, ungerechte Leben” oder ein anderer Mensch für unser Wohlbefinden verantwortlich sind, können wir es schaffen, einen Schritt näher zu unserer Selbstverantwortung zu kommen.
  3. Bei welchen Situationen glaube ich, dass ich sie nicht schaffen kann, dass es anderen vorbehalten bleibt, ihre Träume Wirklichkeit werden zu lassen? Wenn wir verstehen, dass es niemanden gibt, der mehr Glück als wir verdient, niemanden, der besser ist und mit vorteilhafteren Lebensbedingungen mehr erreichen kann, gehen wir einen Schritt näher in unsere ureigene Kraft, unsere Stärke und unser Potential.
  4. Wo stoße ich bei meinem Kind an meine Grenzen? Dort, wo uns unsere Kinder unsere Grenzen zeigen, bekommen wir einen guten Spiegel vorgehalten. Wenn wir erkennen, dass das unsere eigene Grenze ist, die nichts mit dem Verhalten unseres Kindes zu tun hat, können wir vielleicht einen Schritt gehen, diese Grenze zu erweitern und mehr von unserem Potential zuzulassen.
  5. Was hat mich als Kind bzw. als Erwachsene/r mit Befriedigung erfüllt? Wo liegt mein eigenes großes Talent, das sich ganz ohne Anstrengung, ohne das Gefühl “funktionieren” zu müssen, völlig stimmig und leicht anfühlt? Wenn wir unterscheiden lernen, wo wir aufgrund unserer Muster “funktionieren” und wo unser ureigenes Talent steckt, das wir in die Welt einbringen können, kann uns dieses Bewusstsein zu mehr Offenheit führen, immer mehr von unserem SELBST zu zeigen.

Wir können unseren Kindern ein riesiges Geschenk machen, wenn wir uns mit uns selbst, unseren Schattenseiten und vielleicht noch versteckten Anteilen beschäftigen.

Über unsere Seele führt unser Weg zu uns SELBST. Dann werden wir auch unsere Kinder bestmöglich unterstützen können, ihr wertvolles hochsensibles Potential zu entfalten.

10 Sätze, die Ihr hochsensibles Kind dabei unterstützen, ein gesundes Selbst-Bewusstsein aufzubauen

Für alle Kinder ist die Unterstützung eines gesunden Selbst-Bewusstseins unendlich wertvoll. Hochsensible Kinder haben es oft besonders schwer, ihren Wert bewusst wahrzunehmen, weil sie durch die Rahmenbedingungen unserer heutigen Zeit in ihrem So-Sein stark verunsichert werden.

Ich weiß noch sehr gut, wie sehr ich mir damals als Kind gewünscht hätte, die im folgenden aufgelisteten Sätze zu hören (mein inneres Kind tut das teilweise heute noch :-). Auch meine Arbeit bestätigt mich immer wieder in meiner Wahrnehmung, dass die Macht der Worte enorm ist, wenn es darum geht, einen anderen Menschen zu erreichen.

Natürlich spüren Kinder, wenn Eltern für sie da sind. Das schönste Geschenk, das Sie Ihrem Kind machen können, ist, Ihr Da-Sein mit folgenden Worten immer wieder zu unterstreichen. Sicherheit, Selbstverantwortung und das Bewusstsein über die eigenen Stärken werden unterstützt und auf gesunde Art und Weise gestärkt.

  1. Ich bin stolz auf dich!
  2. Ich nehme wahr, wie es dir gerade geht!
  3. Du hast eine große Begabung, ich unterstütze dich dabei, gut damit umzugehen!
  4. Ich vertraue dir!
  5. Ich weiß, dass du das schaffst!
  6. Bitte komm zu mir, wenn du Hilfe brauchst!
  7. Ich bin immer für dich da, pass auf dich auf und beschütze dich!
  8. Ich helfe dir dabei, dich zu entspannen!
  9. Es ist so schön, dass es DICH gibt!
  10. Ich liebe Dich!

…und in einem meiner nächsten Beiträge möchte ich darüber schreiben, wie Worte dabei unterstützen können, Überidentifizierung zu vermeiden, sich als (hochsensibler) Elternteil liebevoll abzugrenzen und das Loslassen zu üben 🙂

Gastbeitrag von Pädagogin Sarina Falk: “Bilder In Mir” – Wie es gelingen kann, Potential im Schulalltag zu fördern

Bilder in MIR –  Lebe dein inneres Potential!

(Ein ganzheitliches Schulkind – und Jugendkonzept nach hochsensitiven Grundlagen)

Gerade sehr sensible und sensitive Kinder sowie Erwachsene, finden sich in den herkömmlichen Strukturen im Kindergarten, in der Schule oder im Beruf oftmals nicht zurecht. Ich möchte die altbekannten Systeme nicht als schlecht bezeichnen dennoch passen sie einfach nicht für alle. Unsere Welt lebt davon, dass jeder anders ist doch die meisten Institutionen zwängen uns alle in die gleichen Schienen.

Da ich selbst immer große Schwierigkeiten hatte mich anzupassen entwickelte ich nach eigenen inneren und intensiven Veränderungsprozessen ein ganzheitliches, ergänzendes Schulkind- und Jugendkonzept: Bilder in MIR – eine kreative Potentialwerkstatt.

Worum geht es?

Bilder in MIR geht davon aus, dass Talente, Fähigkeiten und Gaben in jedem von Natur aus angelegt sind. Der Blick richtet sich also nach innen, auf die Gefühle, die inneren Werte und  Welten, sowie die inneren Bilder. Das kreative natürliche Potential, dass in jedem steckt darf voll und ganz ausgelebt werden. Der hochsensitive Arbeitsansatz unterstützt das intuitive Erschaffen und Kreieren. Themen, Träume, Visionen, Wünsche und Sehnsüchte werden ernst genommen und bekommen Platz zum kreativen Ausdruck. Die Gruppe ergänzt sich durch die individuellen Stärken und entwickelt sich so weiter. Unterschiedlichste Projekte können entstehen und wachsen.

Helle, warme und klare Kreativräume die ästhetisch, sortiert und liebevoll eingerichtet sind, unterstützen die Gruppendynamik, sorgen für eine ruhige Atmosphäre und helfen sensitiven und sensiblen Kindern sich gehalten und sicher zu fühlen. Der Pädagoge sollte mit dem Raum in einer Beziehung stehen und sich mit der Gestaltung bewusst auseinander setzen.

Der sensitive Pädagoge

Bei Bilder in MIR geht es auch darum, einen Raum für sensible Pädagogen zu schaffen an dem sie ihr volles Potential entfalten, die Kinder liebevoll begleiten und weiche Strukturen vorgeben dürfen. Auch für Lehrer und Erzieher ist es von großer Bedeutung die eigenen Grenzen wahrzunehmen, anzuerkennen und einzuhalten sowie achtsam mit sich selbst umzugehen umso weiche und authentische Strukturen vorzugeben. Wichtig ist, dass man sich mit dem was man weitergibt rundum wohl sowie authentisch fühlt. Die Inhalte sollten frei fließen und mit Herz und Seele im Einklang stehen.

Ist eine Integration von sensitiven Pädagogen und Kindern im Schulsystem möglich?

Ich glaube, dass es durchaus möglich und wichtig ist einen Raum für sensitive oder sensible Menschen auch in den herkömmlichen Institutionen zu schaffen. Da immer mehr Pädagogen Wert auf liebevollere Strukturen legen und auch schon kleine Kinder von dem hohen Leistungsanspruch überfordert und erschöpft sind. Förderlich ist, dass sich immer mehr Menschen zu Wort melden, sich alternative Plattformen oder Konzepte auftun und über dieses Thema offen aufgeklärt wird. So ist es eigentlich egal ob man nun sagt ich bin hochsensibel oder hochsensitiv, es reicht wenn man zu sich und zu dem was man weitergeben möchte steht um so, an immer mehr Stellen eine Veränderung zu bewirken.

Hochsensitive Menschen arbeiten nach anderen, weder schlechteren noch besseren Prinzipien und können durchaus ein offenes System ergänzen und bereichern. Die Vermittlung von inneren Werten wie Achtsamkeit, Toleranz und Mitgefühl, das Anregen sein inneres ernst zu nehmen und sich selbst zu vertrauen, sowie das Erschaffen von Räumen zum eigenständigen Denken, Kreieren und Gestalten stellt eine ergänzende, wichtige Basis dar und trägt ebenso dazu bei, dass unsere Kinder zu ganzheitlichen, individuellen und stabilen Persönlichkeiten heranwachsen und reifen sowie ein gesundes Selbstbild entwickeln.

Für das nächste Jahr plant Bilder in MIR eine online Potentialwerkstatt in der Pädagogen und alle anderen Interessierten lernen, einen Zugang zu ihren inneren Bildern, Talenten und Gefühlen zu bekommen. Ein bewusstes Annehmen seines Innenlebens setzt enorme Kräfte frei und führt zurück in die Eigenverantwortung. Das natürliche Potential kann selbstbewusst nach außen gebracht und liebevoll in der Arbeit integriert werden.

Über mich:

Bilder in MIR b

Nachdem ich jahrelang den inneren Kontakt zu mir verloren hatte zog im Jahr 2013 mit meiner sehr feinfühligen Hündin ein unglaublicher innerer Wandlungsprozess ein, der alles auf den Kopf stellte und mich auf meine eigene Hochsensitivität zurück warf.

Über zwei Jahren arbeitete ich ganz intensiv an und mit meinen inneren Bildern: Was will ich wirklich, was brauche ich, was tut mir gut, wie will ich leben, wie möchte ich arbeiten…Ich entwickelte immer mehr ein neues Bewusstsein und kreierte intuitiv neue und weiche Grundlagen, Ideen und Bilder für alle Bereiche in meinen Leben.

Bilder in Mir soll auch andere animieren wieder mehr aus dem Herzen und mutig aus der inneren Kraft das eigene Leben lebendig, authentisch und freudvoll zu gestalten, sowie daran erinnern, dass Lehren und Lernen leicht sein darf und Menschlichkeit sowie Achtsamkeit – auch gegenüber den Tieren und der Natur – an erster Stelle stehen sollte.

Mehr Informationen findest du auf meiner Homepage: www.paulas-lesekoerbchen.de und auf meiner Facebookseite: facebook.com/BilderInMir.

Die ganze Konzeption findest du hier: http://www.paulas-lesekoerbchen.de/bilder-in-mir/

Kontaktiere mich auch gerne unter: mail@paulas-lesekoerbchen.de